cw 11/2019

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Saturday Toolbox for Digital Makers
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Jörg Oyen, oyen.de 2019

Unterschiede zwischen B2B und B2C Kommunikation
Bis zum zweiten Absatz im Beitrag von Achim Kreuzberger dachte ich das die Grenzen zwischen B2B und B2C Kommunikation dank Massenkommunikation mit mobilen Endgeräten sich in starker Auflösung befinden. Dazu später mehr. Achim stößt mit seinem Beitrag einige Türen zu und andere auf, die helfen zu verstehen warum B2B Webseiten mal besser und mal schlechter funktionieren. Fangen wir an. Ja, B2B Entscheider befinden sich in einem Arbeitsumfeld und wollen Lösungen für betriebliche Aufgabenstellungen finden. Im Gegensatz zu B2C Konsumenten suchen sie keine schnelle Gelegenheit zur Befriedigung von Konsum-Bedürfnissen. Das polarisiert. Achim gibt mit den Blick nach innen eine extrem hilfreiche Orientierung, zu erkennen in welcher Phase sich B2B-Entscheider sich befinden. Damit lassen sich auf der einen Seite Überbeanspruchung reduzieren, auf der anderen Seite passender mit Antworten und Impulsen auf dem Weg zur Entscheidungsfindung unterstützen.

Problembewusstseins-Stufen

Zurück zu den mobilen Endgeräten. Für die nachwachsenden Entscheider, da sie mit diesen Technologien aufgewachsen sind, eine gelebte Normalität. Und spätestens jetzt sollte klar sein warum das Thema Responsive Design, das darstellen und bei Bedarf ausblenden von Content und Funktionen auf unterschiedlichen Bildschirmengrößen, viel mehr Aufmerksamkeit bedarf.

die heißeste Chat-App für Jugendliche
Taylor Lorenz beschreibt in ihrem Beitrag wie eine Funktion von einem Schreibprogramm zur neuen Standard-Methode zur Übergabe von Notizen im Unterricht wurde. Ab dem Moment, wenn im Unterricht mit Laptops gearbeitet wird, bietet es sich für Lehrkräfte an mit Google Docs an gemeinsame Übungen durchzuführen. Die Schüler verstehen schnell das sich mit der Chatfunktion sich laufende Gespräche hinter dem Rücken der Lehrkraft organisieren lassen. Das hört auf, wenn sie das College erreichen. Dann erinnern sich einige nostalgisch an die Zeit an die Unterrichtschats aus vergangen Tagen. «Und Notizen auf Papier?» Seid der fünften Klasse habe sie keine physische Notiz an jemanden weitergegeben.

Übersicht über Prioritäten und Risiken behalten
Letzte Woche zeigte uns Abdelkerim Khermane auf dem Treffen der Kölner Atlassian UserGroup, wie sich mit Matrix for Jira auf Knopfdruck strategisches Risikomanagement in Jira betreiben und sich als Matrix darstellen lässt. Das hilft dem Team zu schnellen und klaren Prioritäten zu kommen.

Für Product Owner die regelmässig an Manager zu reporten haben, hilft die Eisenhower Matrix Betrachtung. Sie blendet «unnötige» Detailierungen aus und bleit mehr im «Big Picture».

Background Image: Jörg Oyen, 03.2019

Background image: Jörg Oyen 03.2019