NOY 27/2019

Foto + Text: Jörg Oyen 07.2019


Die kürzeste Nacht des Jahres ist schon ein paar Tage vorbei. Was waren die Fortschritte der ersten Jahreshälfte?

Was lässt sich in der zweiten Jahreshälfte weiter nach vorne bringen? Oder bleiben wir erst mal bei «keine Antwort auf den digitalen Wandel» der Markenverantwortlichen stehen? Wenn ja, die Themen und Zahlen auf absatzwirtschaft.de sind ernüchternd. Man dreht sich im Kreis um konsistente Markenführung über alle Kontaktpunkte hinweg und sieht das als größte Herausforderung beim digitalen Markenauftritt.

Gut das ab Montag dem 8. Juli der Start vom Ticketverkauf für die DMEXPO am 11.+12. September in Köln beginnt. In weniger als 70 Tagen wird der massive Zuwachs von Anbietern aus dem Sektor Management von Produkt Informationssystemen (PIM) auf der Messe erlebbar werden. PIM und Marketing Automatisierung kann Sinn machen.

Und da dann war da noch die Sache mit der Sprache der Betriebswirtschaftler aka BWLer die nur bedingt digital, aber dafür mit Excel Zahlen zwischen Machern, Management und Unternehmensführung Entscheidungen massgeblich steuern.

«Was ist Excel?» «Eine Programmiersprache für BWLer.»

Was ist eure differenzierte und gleichzeitig gut umsetzbare Content- und Designstrategie, die den komplexen Anforderungen im digitalen Raum gerecht wird, um an das Fazit von Christine Mattauch in ihrem Beitrag anzuschließen, oder doch mit Überraschung Markenbeschränkung durchbrechen und Sachen einfach anders machen?

Ohne Rückmeldung und Austausch kein Fortschritt und keine Verbesserung.