NOY 29/2019

Foto + Text: Jörg Oyen 07.2019


Ankommen in einer anderen Realität von Software Anwendungen die Digitalisierung und nachhaltigen Informationsaustausch ermöglichen

Wann seid ihr zum letzten Mal mit eurem Handwerkszeug in eine Werkstatt mit vorhandenen Werkzeug umgezogen?

Bei mir war es Montag und es war ernüchternd in einer anderen Realität anzukommen. Abends war der Akku down und klar der zweite Tag soll so nicht so enden. Also reflektieren was, warum zu viel Energie gezogen hat.

Der zweite Tag
Erste Handlung: Platz für Visualisieren, für das was zu tun ist, schaffen. Aufgaben und Ideen im Austausch sammeln. Erster Testlauf, schnell auf Fehler stossen, direkt ändern, weiterkommen.

Der dritte Tag
Ein DayOff. Wenig verfügbare Zeit für eigene Themen. Spannend zu beobachten wie viel man schafft, wenn klar ist das weniger, als 24 Stunden da sind Aufgaben abzuschließen, abzugeben und weiter nach vorne zu bringen. Einige Aufgabenstellungen sinken in ihrer Priorität und damit aus der Wahrnehmung. Das hilft bei der Konzentration auf das Wesentliche.

Der vierte Tag
Köpfe und Gedanken zusammen führen. Erstes Teammeeting. Großer Austausch wer mit was wie in Verbindung steht. Mit Blick auf Freitag und die nächsten Wochen, wird klar in welcher Reihenfolge mit welchen Abkürzungen*, Vorbereitung und Werkzeugen Dinge nach vorne zu bringen sind.

* Basierend auf Erfahrung was wie, in welcher Folge am besten geht.

Der fünfte Tag
Gut vorbereitet auf Augenhöhe und ergänzenden Toollevel in vier Stunden gleich drei Themen durchgehen, testen, verbessern, für die Übergabe bereitmachen. Dabei enstehende Ideen und Learnings notieren. Über das Wochenende reifen lassen und in die nächste Woche bringen.

Das macht Spaß. Ich freue mich auf nächste Woche.



Ohne Rückmeldung und Austausch kein Fortschritt und keine Verbesserung.